deshrimp - kostenloser Webcam-Haltungstrainer für den Schreibtisch

Die Seite nimmt jede Sekunde ein Bild aus der Webcam und liest drei Winkel daraus ab: wie weit der Kopf vor den Schultern steht, wie schief die Schulterlinie liegt und wie stark der Kopf zur Seite geneigt ist. Der erste ist der wichtigste - Nacken zu weit vorn ist der Grund, aus dem es diese Seite gibt. Liegt einer über deiner Grenze, gibt es einen Ton, bei jeder einzelnen schiefen Messung. Gerechnet wird hier im Browser: ein Pose-Modell findet 33 Punkte am Körper, die Winkel rechnet die Seite selbst daraus aus. Kein Schlüssel, kein Kontingent, und kein Bild, das dieses Gerät verlässt - auch die Messwerte bleiben in diesem Browser.

1 · Starten

Kamera erlauben, Seite offen liegen lassen. Es gibt nichts einzurichten und nichts zu kalibrieren: alle drei Winkel sind Verhältnisse am eigenen Körper, also unabhängig von Körpergröße und für jeden gleich zu lesen. Die Seite misst ab dem ersten Bild und hält den Bildschirm wach, solange sie prüft.

2 · Den Takt wählen

Voreingestellt ist eine Sekunde pro Bild, streckbar bis auf zwei Minuten. Weil alles lokal rechnet, kostet ein schneller Takt nichts außer etwas Strom - es gibt keine Anfragen, die man zählen müsste.

3 · Den Ton aussuchen

Sechs zur Wahl: Furz, Räuspern, Schrei, Fingerknacken, Peitsche und Bada-Bumm-Tss. Voreingestellt ist der Furz. Man überhört ihn nicht und er erschreckt einen nicht. Er kommt bei jeder einzelnen schiefen Messung, im Sekundentakt also jede Sekunde, bis du dich aufrichtest. Die Töne liegen in der Seite, es wird nichts nachgeladen.

4 · Nicht dem Grad glauben, dem Verlauf

Wie weit der Kopf vorsteht, schätzt eine einzelne Kamera über die Tiefe - die unsicherste Achse, die sie hat. Eine Momentaufnahme ist deshalb weich, der Verlauf nicht. Der Balkenstreifen zeigt den Tag, die Kurve darunter die Tage; drei rote Balken hintereinander heißen etwas, ein roter zwischen grünen ist ein Moment. Bilder ohne Person zählen gar nicht.

5 · Nach zwei Wochen schauen

Ob sich etwas ändert, sieht man nicht an einem Nachmittag. Bei einem Bild pro Sekunde fallen zehntausende Messungen am Tag an, die Einzelwerte werden deshalb nach zwei Tagen aufgeräumt - die Tageszeile daraus bleibt für immer. Der Vergleich „letzte 7 Tage gegen die 7 davor“ ist die eigentliche Antwort auf „werde ich besser“.